|
Infos zum Thema: Spartipps |
Das Studentenleben ist teuer genug, und für Extra bleibt sowieso meist kein Geld - und
dann soll man auch noch sparen und idealer Weise einen monatlichen Betrag zurück legen?
Zugegeben, in den meisten Studenten-WGs oder - Appartments decken alle Einnahmen wohl so
gerade eben alle Ausgaben. In manchen Fällen ist selbst dies - trotz
Nebenjobs - nicht möglich, und Monat für
Monat summieren sich kleine Schulden hinzu. Um zumindest Letzteres zu vermeiden und
eventuell noch einen kleinen finanziellen Spielraum zu erlangen, gibt es einige ganz
einfache Sparmöglichkeiten.
Die erste lautet: Alles, was überflüssig ist oder selten
gebraucht wird, muss weg! Ein Auto, welches nur KFZ-Steuer und
Versicherungsbeiträge kostet und in der
Studentenstadt ohnehin nur einmal im Monat gefahren wird, kostet nur unnötiges Geld.
Und auch teure Elektroartikel, die in der Ecke liegen, sind beim Flohmarkt oder
Online-Auktionshaus besser aufgehoben. Es lohnt sich nicht, bei ohnehin geringem
Einkommen Dinge für die Zukunft aufzubewahren - denn schließlich ist (fast) alles
jederzeit wieder erhältlich, wenn es wirklich benötigt wird.
Ein zweiter Tipp ist das
Teilen mit Anderen: Ein WG-Zimmer ist fast immer günstiger als die eigene
Wohnung, und
auch hier besteht die Möglichkeit eines gemeinsamen Lebensmittelkontos (wenn die
Geschmäcker nicht allzu verschieden sind...). Auch in Sachen Lehrmaterialien kann man
leicht sparen: Fast alle Fachbücher, die man fürs Seminar benötigt und die danach oft
gar nicht mehr gelesen werden, sind beim Uniflohmarkt, am Schwarzen Brett oder bei
Online-Versand- und Auktionshäusern um ein Vielfaches günstiger zu haben.
|
|
|