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Infos zum Thema: Studienkredit |
Die Finanzierung des Studiums ist nicht immer ganz einfach. Es gibt zahlreiche
bürokratische Hürden zu bewältigen (zum Beispiel beim Bafög), und oftmals reichen die
monatlichen Einnahmen kaum aus, um die Ausgaben zu decken. In diesem Fall ist eine
zusätzliche finanzielle Unterstützung sinnvoll, die vor Schulden und weiteren
Unannehmlichkeiten bewahrt. Und auch, wer seinen Bafög-Anspruch verwirkt hat (zum
Beispiel durch Fehlen der entsprechenden Scheine) oder gar nicht erst hierzu berechtigt
ist, sucht nach weiteren Möglichkeiten der Studienfinanzierung. In all diesen Fällen kann
der Studienkredit eine sinnvolle Unterstützung sein. Er wird, im Gegensatz zu Bafög
und Co., von einzelnen Banken gewährt.
Eine der bekanntesten Banken ist hier die kfW,
die Kreditanstalt für Wiederaufbau, die sich auch an vielen Projekten der Bundesregierung
im In- und Ausland finanziell beteiligt. Die Beantragung der monatlichen Unterstützung
erfolgt in der Regel nach einem persönlichen Gespräch mit dem Bankberater und läuft
unbürokratischer sowie meist schneller als bei anderen finanziellen Hilfen. Wie hoch
die monatliche Auszahlungssumme ist, kann selbst festgelegt werden - der Höchstbetrag
liegt hier je nach Bank bei etwa 500 Euro. Dabei wird der Studienkredit auch solchen
Studenten bewilligt, die auf Bafög beispielsweise keine Chance haben. Trotzdem gibt
es auch hier Einschränkungen: Nach einer gewissen Zeit werden auch für den Studienkredit
Leistungsnachweise verlangt. Und: Im Gegensatz zum Bafög muss der Studienkredit, als
Darlehen einer Bank, vollständig zurückgezahlt werden. Dies kann selbstverständlich in
Raten geschehen, doch sollte man sich gut über die jeweiligen Klauseln informieren.
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